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Willst Du für eine Stunde glücklich sein, so betrinke Dich.
Willst Du für drei Tage glücklich sein, so heirate.
Willst Du für acht Tage glücklich sein,
so schlachte ein Schwein und gib ein Festessen.
Willst Du aber ein Leben lang glücklich sein,
so schaffe Dir einen Garten.
- japanische Weisheit -
Das neue Haus ist eingerichtet: Die Möbel sind aufgebaut, die Bilder angebracht. Im Haus herrscht Wohlfühlatmosphäre. Aber was ist vor dem Haus? Der Garten gleicht einer schwarzen Sandwüste,
bei Regen verwandelt sich die Fläche vor dem Haus eine braune Schlammlandschaft. Pflanzen? Beete? Bäume? Bisher gibt es nur Berge von Sand, von einem Gartenparadies mit Erholungsgarantie ist das Grundstück noch weit entfernt.
Doch wie schafft man es, aus diesem Ödland das eigene Gartenparadies zu erschaffen? Schaut man sich die Nachbargrundstücke an, sieht man oft, wie es nicht sein sollte: Terrassen, die von der
Straße komplett einsehbar sind, riesige Tannen, die die herrliche Morgensonne verdecken, riesige Rasenflächen, nur begrenzt durch die obligatorische Hecke... Man weiß, wie es nicht sein sollte
und schon vage Vorstellungen vom eigenen Traumgarten. Aber wie schafft man es, diese eigenen Vorstellungen umzusetzen?
Bevor man sich an die Planung macht, sollte man überlegen, was für ein Garten überhaupt entstehen soll. Soll es eher ein Paradies für Kinder werden, mit vielen Möglichkeiten zu spielen? Ein
Nutzgarten mit Kräutern, Gemüse und Obst? Oder vielleicht ein verwunschener Garten mit vielen gemütlichen Ecken und blühenden Blumen?
Hat man eine Entscheidung getroffen, was der eigene Traumgarten für ein Garten sein soll, geht es an die Detailplanung. Die wichtigste Frage, die zu erst getroffen werden muss: Soll die Anlage
des Gartens in Eigenregie erfolgen und leistet man sich einen Gartenarchitekten?
Die Vorteile eines Gartenarchitekten liegen klar auf der Hand. Er verfügt über das nötige Know-How, mit dem Ihr Garten nach Ihren Wünschen angelegt werden kann. Er kennt sich mit Pflanzen
aus, weiß, wann welche Pflanze eingesetzt werden muss, wie sie sie wachsen wird und kann das Gesamtbild, das entstehen wird, besser erkennen als ein Laie. Der Nachteil ist natürlich, dass
es die Anlage eines Gartens oft sehr teuer ist und gerade nach einem Hauskauf oder Hausbau erneut eine große finanzielle Herausforderung sein kann.
Doch auch in Eigenregie ist es möglich, den eigenen Traumgarten anzulegen. Am besten beginnt man mit der Planung zum Jahresbeginn oder Spätsommer, da die Pflanzen am besten im Frühling oder
Herbst eingesetzt werden sollten. Beachten muss man beim Anlegen des Gartens im Frühling, dass bei einem heißen Sommer mit wenig Regen sehr viel gegossen werden muss.
Hilfreich ist es, einen Plan des Gartens zu erstellen und einzuzeichnen, wo welche Pflanzen eingesetzt werden sollen. Beachten muss man natürlich, wie groß die Pflanzen einmal werden und wie
viel Sonne sie benötigen bzw. viel Sonne sie vertragen. Hat man diesen Plan erstellt, nimmt ihn am besten zu nächsten Gärtnerei mit uns lässt sich dort – vor dem Kauf der Pflanzen - noch einmal beraten.
Nachdem alle Pflanzen eingesetzt sind, die Terrasse angelegt ist, kann das nächste Frühling kommen und endlich der eigene Garten genossen werden!
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Sonnenschutz-Tipps.de Lesen. Die Seite beschreibt wie man sein Haus mit Sonnenschutz Markisen
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